Training für Mensch & Hund
 



Simba:

ist ein 3 jähriger reinrassiger Tatra-Schäferhund. Diese Rasse gehört zu den Herdenschutzhunden. Wie jeder Herdenschutzhund neigt auch Simba dazu selbständige Entscheidungen zu treffen und Führung zu übernehmen. Da er als Welpe von uns sehr verwöhnt wurde (weil er ja so klein und süß war und wir keine Erfahrung mit Hunden hatten) hat es dazu geführt, dass die Erziehung außer Kontrolle geraten ist. Als Simba 2 Jahre alt war, hat er entschieden, wer ins Haus darf und wer nicht. Jeder Besuch war für uns Stress pur. Er hat die ganze Zeit gebellt und musste immer weggesperrt werden (unsere Tür war total zerkratzt). Wir haben bald keinen Besuch mehr bekommen! Jeder Spaziergang mit Simba war eine große Herausforderung für uns. Er hat jeden der uns entgegen kam und an uns vorbei ist angebellt und an der Leine gezogen. Am schlimmsten hat er sich gegenüber Radfahrern benommen. Wir waren ratlos. Er hat auf uns keine Rücksicht genommen. Eines Tages zog er so an der Leine, dass mein Finger gebrochen ist. Ein anderes Mal hat er nach mir geschnappt als ich ihn korrigieren wollte. Ich brauchte Hilfe, so konnte es nicht weiter gehen! Mir wurde klar, dass ich mit Simba‘s Erziehung überfordert war. Deshalb habe ich mich entschieden einen Hundetrainer (der Erfahrung mit Herdenschutzhunden hat) zu suchen. Im Internet fand ich Frau Frind. Ich bin überglücklich, dass ich sie gefunden habe... Es hat kein Jahr gedauert und Simba ist durch das Training wie ausgewechselt. Er läuft ruhig an der Leine. Er reagiert nicht mehr auf Fußgänger oder Radfahrer. Bei Hundebegegnungen bleibt er gelassen und souverän. Wir haben auch wieder ein Privatleben und können Freunde und Bekannte einladen. Simba akzeptiert jetzt, dass es meine Entscheidung ist, wer kommt und geht! Er hat gelernt mich zu respektieren. Und ich habe gelernt was mein Hund braucht und kann es jetzt im Alltag anwenden. Jetzt laufe ich gerne mit Simba spazieren und kann es endlich wieder genießen. Das macht richtig Spaß und wir haben beide Freude daran ohne Stress und Angst miteinander zu gehen. Vor kurzem waren wir sogar mit Simba in einem Hotel und haben Urlaub gemacht. Es war eine tolle Zeit und Simba hat sich an mir orientiert. Trotz vieler Menschen und Hunde gab es keinerlei Stress von Seiten Simba’s! Davon habe ich vor einem Jahr nicht zu träumen gewagt. Ich werde das erlernte weiterhin anwenden, damit meine Beziehung zu Simba auch in Zukunft so entspannt bleibt. An dieser Stelle nochmals vielen lieben Dank an Frau Frind.

10.11.18, Bozena. Sch.

Maly:

Nach 9 Jahren mit unserem geliebten Hovawart mussten wir ihn gehen lassen…..

Wir haben uns viele Gedanken gemacht, ob wir gleich wieder einen Hund wollten. Doch ein Leben ohne Hund ist um vieles leerer. Also holten wir uns den 8 Monate alten Mischling „Maly“ aus dem Tierschutz. Er war schon auf einer Pflegestelle. Maly hatte bis dahin keine großartige Erziehung und für ein Leben im Hunderudel hat es ja auch gereicht. Doch nun im Haus mit einer Familie (Kinder) brauchte es etwas mehr.

Schnell stellten wir fest, dass er nicht alleine bleiben konnte – er hatte unglaublichen Stress! Und das hat uns sehr belastet. Wir haben Frau Sigrid Frind um Hilfe gebeten. Sie gab uns gute Tipps und trainierte mit uns. Wir bekamen „Hausaufgaben“ für das Training mit Maly und sie stand uns jederzeit mit Rat und Tat zur Seite. Mit viel Geduld und kleinen Trainingsschritten kann Maly jetzt bis zu 5 Stunden ohne Probleme alleine bleiben. Wir sind sehr froh darüber, es erleichtert unseren (Arbeits-) Alltag enorm.

Ein weiteres Problem waren und sind Hundebegegnungen. Maly fand / findet andere Hunde nicht so toll! Auch hier mussten / müssen wir viel lernen und üben. Er ist jetzt 14 Monate alt und probiert natürlich auf dem Weg zum Erwachsenwerden immer wieder seine Grenzen und unsere Konsequenz aus. Das ist für uns nicht immer leicht. Aber wir sind zuversichtlich und Maly passt gut zu uns.

Wir gehen auch in den Hundetreff und freuen uns auf alles Neue was wir auch hier durch Sigrid mit Maly lernen. Wir brauchen noch ein bisschen Zeit, sind aber auf dem richtigen Weg. Vielen Dank, Sigrid für deine Geduld und nette Art mit uns und Maly.

Christian, Kirsten und Maly (am 19.08.18)



Benny:

Als unser 13 jähriger Cavalier-Spaniel verstorben ist verging kaum ein halbes Jahr und ein kleiner Wirbelwind Namens „Benny“ zog bei uns ein. Da wir dieses Mal alles besser machen wollten haben wir uns frühzeitig auf die Suche nach einem geeigneten Hundetrainer gemacht. Wir waren so überzeugt das es der Richtige war, aber das entwickelte sich zu einem Albtraum. Völlig verzweifelt begegnete uns Ingrid vom Pudelclub, der wir unser Leid klagten. Ein paar Stunden später hatten wir bereits Kontakt zu Sigrid und die Hoffnung kam wieder. Es hat zwischen uns und Benny auf Anhieb geklappt. Von Anfang an gab es ein Konzept und eine wöchentliche schriftliche Anleitung wie wir bis zum nächsten Mal trainieren müssen. Gab es zwischendurch Probleme so war Sigrid jederzeit für uns da. Mit einer Engelsgeduld erklärt sie uns immer wieder wie ein Hund tickt, aber als Mensch ist das oft ganz schön schwer nach zu vollziehen. Frauchen und Herrchen ticken leider auch nicht immer gleich und so schleichen sich wieder Fehler ein die Sigrid hilft wieder auszubügeln. Man spürt bei Ihr einfach dass das ihre Berufung ist. Wir treffen uns auch fast jedes Wochenende mit einer Hundegruppe die Sie zusammenstellt für ein Training im Freien. Das macht so viel Freude und Spaß und ein Wochenende ohne Hundi’s ist kein Wochenende. So entwickelt sich unser Benny laufend und macht uns viel Freude. Dir liebe Sigrid einfach ein ganz großes DANKE für dein Engagement und deine Geduld.

Herzlich deine Lilo und Adi ( die Unvollkommenen)

am 05.08.2018

Das Trio:

Die Pudel Blacky 5J.und Ronny 4J., und Chihuahua - Mix Sophie 1 J. alt

Zu dritt haben wir unsere Menschen sehr aufgemischt! Eigentlich dachte Frauchen, dass sie uns ganz leicht erziehen könnte, doch sie hat nicht mit uns gerechnet. Als Sophie im Sommer 2017 eingezogen ist hat sie uns Jungs den Kopf verdreht...

Wir sind laut bellend im Garten auf und ab gerannt bei der kleinsten Ablenkung. Wenn Frauchen uns rief, dann hatten wir besseres zu tun! Wir brachten sie bald an ihre Grenzen. Es musste Hilfe her und zwar schnell. Doch das war nicht so einfach.

Nach einigem Suchen traf unser Frauchen eine Nachbarin, die uns dann Sigrid Frind, artgerechte Hundeschule, empfohlen hat. Sigrid kam dann auch schnell zu uns nach Hause und hatte ein langes Gespräch mit Frauchen. Leider musste sie feststellen, dass ihr doch einige Fehler bei unserer Erziehung unterlaufen sind!

Zunächst haben wir alle Hausaufgaben bekommen. Frauchen hat mit uns verschiedene Übungen gemacht und fleißig trainiert. Sigrid stand ihr stets mit Rat und Tat zur Seite. Inzwischen nehmen wir am freien Training (Hundetreff) teil und es ist eine Freude zu sehen, wie Sigrid sich um jeden Hund kümmert. Uns Drei freut besonders, dass auch die Menschen bei Fehlern gleich korrigiert werden …wir sind gerne im Hundetreff und freuen uns über jeden noch so kleinen Erfolg!

Sigrid bekommt von und Dreien ein tierisches Wau Wau Wau als Danke und unser Frauchen schließt sich natürlich an und sagt ein herzliches Dankeschön!

Ingrid S. im April 2018




Mina:

Hallo Frau Frind,
wir berichten gerne, wie es uns mit dem Training erging. Wir waren doch überrascht, was wir in „gutem Glauben“ falsch gemacht haben! Wir ließen uns von einem 12 Wochen alten Mops um den Finger wickeln: Mina. Mina zog bei uns ein und Schwupps war unser Alltag völlig unstrukturiert. Alles drehte sich nur noch um die temperamentvolle Mina. Sie wollte toben, rannte in der ganzen Wohnung herum, kläffte, nahm sich alles was sie wollte und war nicht stubenrein…
Eigentlich wollten wir ja einen erzogenen Hund, der dann auch mal bei anderen bleiben konnte. Einen Hund, den wir mitnehmen konnten und der sich uns anpasste! Weit gefehlt, schon nach kurzer Zeit drehte sich alles um den Hund – Mina war der Mittelpunkt unseres Lebens geworden – alles drehte sich um sie!!!
Im Internet sind wir auf Ihre Hompage gestoßen. Was wir hier gelesen haben wollten wir kennen kernen. Wir haben einen Besuch vereinbart und Sie haben sich alles angeschaut. Sie haben ein Trainingskonzept und Aufgaben für uns erarbeitet. Wir konnten Ihre Ausführungen gut verstehen, Sie haben es uns erklärt und uns in das Training eingewiesen, dass wir es dann auch selbständig ausführen und umsetzen konnten. Voll motiviert haben wir Ihre Trainingsschritte umgesetzt und es zeigte sehr schnell Wirkung. Schon nach kurzer Zeit war Mina stubenrein und deutlich ruhiger geworden. Wir machten fleißig unser Bindungstraining und es funktionierte! Mina ignorierte uns nicht mehr, sondern hörte (fast) immer auf ihren Namen. Wir Menschen mussten lernen, dass Mina ein Hund ist und wir sie nicht vermenschlichen. Das hat unserer Beziehung sehr gutgetan.
Wir haben jetzt sehr viel Freude mit unserer Mina, einen entspannten Alltag, wie wir uns es vorgestellt hatten. Deshalb bedanken wir uns recht herzlich für ihre fachkundige erfolgreiche Hilfe,    liebe Grüße S. & I. Strobel   (27.02.2018)

Timmy:

Hunde gehörten schon immer zu unserem Leben. Robby, der Hund meiner Eltern war sehr viel bei uns und unsere Tochter Jana ist mit ihm aufgewachsen! 2015 haben wir ihn altersbedingt und nach schwerer Krankheit gehen lassen. Doch uns fehlte was, wir wollten wieder einen Hund haben – für uns. Dies musste jedoch gut überlegt werden – sind wir alle 3 ganztags berufstätig. Ich habe mit meinem Chef über das Thema Hund geredet. Ich bekam die Möglichkeit den Hund zur Arbeit mitzunehmen – unter der Voraussetzung, dass er sich da ruhig und zurückhaltend verhält! Das war ein super Angebot! Also machten wir uns auf die Suche nach einem geeigneten Hündchen…

Schon zu der Zeit hat uns Sigrid beraten und uns gute Tipps gegeben. Wir haben dann den 11 Wochen alten Welpen, Jack Russel - Chihuahua – Dackel-Mix, gefunden und ihn sofort geholt. Das war unser Hund! Unser Timmy! Schon im Welpenalter von Timmy hatten wir große Unterstützung und lehrreiche Tipps im privaten Bereich sowie auch ich im täglichen Umgang während der Arbeitszeit von Sigrid erhalten und konnten die gleich umsetzen. Auch die folgenden Monate sind fast wie im Flug vergangen, Timmy kam in die Pubertät und hat sich auch so benommen. Hier durften wir wieder auf die Erfahrung von Sigrid zurückgreifen und haben die Zeit gemeistert. Wir, die Menschen mussten viel lernen und unser Verhalten umstellen – nicht der Hund! Jedes Mal waren wir erstaunt, dass Timmy schnell lernte, wenn wir Menschen uns anders verhielten – es funktionierte einfach! Jetzt ist Timmy ein Hund und Begleiter, den wir überall hin mitnehmen können – hier sagen wir, Micha, Uli & Jana vielmals lieben Dank für die Hilfe und Unterstützung. Wir haben einen tollen Hund, der in unseren Alltag passt, genauso, wie wir es uns gewünscht haben. Um weiterhin zu lernen und damit sich keine Fehler einschleichen besuchen wir den regelmäßigen Hundetreff mit anderen Hunden und Haltern. Es bleibt spannend…..

Erfolgreiches Hundetraining nennt man heute:
„Artgerechte Hundeschule“  (am 07.11.2017)

 


  

Luna & Sole:

Luna, ein Border Collie, * 02.02.2016, kam schon als Welpe zu uns. Natürlich wollten wir alles richtig machen und besuchten mit ihr die Welpen- und dann die Junghundegruppe. Wir haben einen weiten Weg auf uns genommen, weil es eine Familienhundeschule mit einer gewaltfreien Erziehungsmethode war. Leider konnte der Trainer nicht speziell auf uns eingehen und mit uns unsere persönlichen Probleme lösen – wir sind gehörlos! Die Chemie zwischen uns stimmte nicht und wir haben dann das Training abgebrochen. Als Luna 1 Jahr alt war, wurde sie etwas ruhiger und wir suchten einen 2. Hund, diesmal aus dem Tierschutz. Die Hündin Sole, ein Boxer – Australian Cattle Dog - Mix *01.04.2016 ist, wie wir taub. Eine neue Herausforderung für uns. Als wir Sole holten, war es der Wunsch der Pflegestelle, dass wir eine Hundeschule besuchten. Nach unseren schlechten Erfahrungen waren wir skeptisch! Die Pflegestelle hat uns dann Frau Frind empfohlen. Wir haben sie kontaktiert und schon 2 Tage nachdem Sole eingezogen war, kam sie zu uns…

Wir haben viel über das Verhalten von Hunden gehört und dann auch gesehen, was wir mit Luna „falsch“ gemacht haben. Es war doppelte Arbeit für uns. Mit Frau Frind lernten wir, was ein Rudelführer ist, wie Menschen sich in Hunde „hineindenken“ müssen, weil Hunde diese Fähigkeiten nicht haben. Beide Hunde sind Hütehunde – das macht es nicht einfacher!

Dank Frau Frind sehen wir Erfolge, vor allem bei unserer Straßenhündin Sole. Sie hatte ja keinerlei „Erziehung“ und trotz ihres Alters von knapp 1 Jahr lernte sie richtig schnell. Für uns ist das der Beleg, dass die Methode von Frau Frind genau richtig ist. Bei Luna gestaltet es sich etwas schwieriger, wir (Menschen und Hund) haben die falschen Grundlagen geschaffen. Jetzt brauchen wir bei ihr (und uns!) die 5-fache Konsequenz, um alte Gewohnheiten auszuräumen. Wir chatten ständig per WhatsApp miteinander, filmen die Situationen auch. Manchmal wäre es besser regelmäßig in die Hundeschule zu gehen und direkt zu sprechen. Leider geht es bei der Entfernung von 180 km nicht.

Frau Frind denkt unheimlich viel mit und hinterfragt, dann bewegt sie uns immer wieder das Training weiter zu machen, in den Alltag zu integrieren. Wir sind ihr sehr dankbar für die Hilfestellungen und dass wir sie – auch als Gehörlose – jederzeit kontaktieren können. Sie hat uns gelehrt, dass wir uns auf die Hundeebene begeben und als „Rudelführer“ denken, um die beiden besser zu verstehen und zu erziehen. Das war und ist eine tolle Erfahrung. Natürlich sind wir noch nicht fertig mit unseren beiden Hündinnen und werden das Training und die Arbeit mit Sole & Luna fortsetzen. Auch den Erfahrungsaustausch mit Frau Frind möchten wir nicht missen.

 Liebe Grüße Mani &Martin L. mit Luna & Sole (am 03.10.2017)

Bonny:

Das ist Bonny, eine sechsjährige Entlebucher-Sennen-Hündin. Sie ist temperamentvoll, lieb, anhänglich, aber, wie eben Hütehunde sind, recht eigenwillig und will eigene Ent- scheidungen treffen. 

Nachdem ich mehrere Hundeschulen bzw. Hundetrainer mit mehr oder weniger Erfolg durchlaufen habe, lernte ich Sigrid Frind kennen und schätzen. Ein wahrer Glücksfall für uns. Durch ihre Geduld und Kompetenz wurde da angesetzt, wo andere Hundetrainer nicht mehr helfen konnten oder wollten. Mein Problem mit Bonny war meine Angst, zu stürzen, wenn Bonny an der Leine zog, da ich durch eine leichte Behinderung nicht so standfest auf den Beinen bin. Durch die sachkundige Beratung und Hilfe von Sigrid wurde mir diese Angst genommen und ich kann ohne Probleme mit Bonny auf die Straße gehen. Sigrid sucht für alles eine Lösung und gibt nicht auf, auch wenn es anfangs nicht so gut klappt. Wie schon erwähnt, ist es ein Glücksfall für uns, daß wir Sigrid getroffen haben und wir freuen uns jedes Mal, wenn wir uns an verschiedenen Orten zum Gruppentraining treffen.

Liebe Sigrid, herzlichen Dank sagen

Ulrike Sch. und Bonny (am 10.06.2017)


 


Yko:

Hallo, ich bin Yko , war 2 ½ Jahre alt als ich zu meinem Frauchen kam. Außer Schmusen konnte ich nichts. Ich war frei geboren und durfte meine eigenen Entscheidungen treffen, z. B. ich führte mein neues Frauchen Gassi und nicht umgekehrt. Es war jedes Mal eine Kraftprobe. 

Also, der Hund brauchte eine Hundeschule. Aber es war nicht einfach, eine gute zu finden. Nach einigen Erfahrungen mit Hundetrainern hatten wir zwar einen, der uns ein wenig geholfen hat, aber leider war eine persönliche Beratung und Hilfe kaum vorhanden.

Jetzt ist Yko schon über 7 Jahre alt. Durch Zufall sind wir in der artgerechten Hundeschule bei Frau Sigrid Frind gelandet und wir haben innerhalb kürzester Zeit sehr gute Fortschritte gemacht. Sie ist bei jedem Treffen (kleine Gruppe) eine sehr gute Trainerin, jedes Fehlverhalten wird sofort korrigiert nicht nur beim Hund. Frau Frind ist immer als Ansprechpartnerin da, aber auch für Hilfe stets erreichbar. Mit ihrem großen Fachwissen hat sie mir bei meinem kleinen Dickschädel erfolgreich, beratend und helfend zur Seite gestanden. Mein kleiner Hund wird zwar nie Perfekt sein, aber ich liebe auch seine kleinen Fehler und Macken.

Mit vereinten Kräften ist mein Yko aber toll geworden und wir danken Frau Frind für ihre liebevolle Betreuung.

Erika und Yko (am 11.06.2017)

Matze:

Hallo ich bin Matze, ein 3 jähriger Puli (ungarischer Hirtenhund). Ich mache ein wenig „Rabatz im Garten“ wenn da jemand vorbei läuft. Ich mochte auch keinen Besuch, und an der Leine laufen find ich doof. Menschen springe ich an, besonders meine Menschen…

So, das war die Vorstellung unseres Hundes. Wir als Halter wünschten uns natürlich keinen Kläffer im Garten, keinen Hund, der mit uns spazieren geht, und dazu noch alle Menschen anspringt… Wir brauchten Hilfe!

Die haben wir dann bei der artegerechten Hundeschule bekommen. Wir hatten ein sehr angenehmes Vorgespräch, wo sich Frau Frind alles genau anhörte und hinterfragte. Nach diesem Erstgespräch begann bereits das Training. Wir haben gleich Hausaufgaben bekommen. In den nächsten Wochen ist Frau Frind immer erreichbar gewesen und hat uns sehr individuell beraten und war bei Problemen unsererseits stets zur Stelle. So konnten wir bald erste Erfolge verbuchen, und das Training hat uns gelehrt unseren Matze besser zu verstehen. Wir lernten etwas über unseren Hund und darüber was er brauchte. Unser Zusammenleben ist jetzt viel harmonischer und zufriedener – und da sprechen wir auch für Matze!

Wir danken Frau Frind für Ihren Einsatz und jedes Gespräch. Für alle Tipps und Hilfestellungen, wir machen auf jeden Fall weiter und haben eine Anlaufstelle für etwaige neue Probleme.

Maite & Ralf Sch., 03.07.2017 

 

 

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